Dem Gottesdienst, den Bezirksältester H-J. Brunner hielt, lag das Bibelwort aus Kolosser 3,17 zu Grunde: „Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn." (Kolosser 3,17)
Gedanken aus der Predigt: „Wir praktizieren Dankbarkeit in Wort und Werk, weil wir uns des Wertes dessen, was uns Gott anvertraut hat, bewusst sind. Deshalb tragen wir Sorge für die Schöpfung, für unsere Familie, für unsere Gesundheit, und für unseren Nächsten. Es ist eine schöne Art, Gott zu danken, wenn man sich in jeder Situation fragt: Was kann ich hier und jetzt für Christus und in seinem Sinne tun?"
Die Kinder hatten schon am Vortag beim Schmücken des Altars eifrig geholfen und gestalteten dann auch den Gottesdienst durch ihre Beiträge freudig mit. Auf die Frage, wofür sie Gott dankbar sind gab es sehr schöne Antworten: für Eltern, Geschwister, Großeltern, für das Essen, für den Frieden, für den Gottesdienst, für die schöne Gemeinschaft, für Spielsachen und auch für die Schule!
Nichts davon ist selbstverständlich und wenn einem das bewusst wird, vergisst man nie Gott zu danken, auch nicht in schweren Zeiten, die es auf Erden zu durchleben gilt.
Am Ende des Gottesdienstes sangen alle gemeinsam das Lied „Danke für diesen guten Morgen“.
Im Anschluss an die Feier war in den unteren Räumlichkeiten der Kirche alles für ein gemeinsames Mittagessen vorbereitet.
Bei Kaffee und Kuchen fand dieser besondere Sonntag dann seinen gemütlichen Ausklang.
G. Lackerbauer